PdZ-Konkret

Teil 1: Orte von Kirche

Liebe künftige Mitglieder der Pfarrei der Zukunft Saarbrücken,

„Jetzt wird es ernst!“- Das ist ein Satz, der uns unser Leben lang begleitet….am ersten Schultag, am ersten Kindergartentag, vor dem Start ins Berufsleben und bei anderen wichtigen Tagen im Leben eines jeden. Aber jeder weiß, dass man nicht alles so „ernst“ nehmen darf. Ein gewisses Maß an Gelassenheit und Humor gehört zu einem guten Leben dazu – so auch im kirchlichen Leben!

Ab 01.01.2020 ist Saarbrücken eine der 13 neugegründeten Pfarreien im Bistum Trier. Aus dem Dekanat Saarbrücken wird eine Pfarrei als Verwaltungseinheit.

Zukünftig möchten wir Sie mit der neuen Rubrik „PdZ (Pfarrei der Zukunft) Konkret“, immer wieder über die aktuellen Entwicklungen in der Pfarrei der Zukunft (PdZ) Saarbrücken informieren.

Starten möchten wir heute mit dem 1. Teil: Orte von Kirche.

Welche Orte gehören ab 01.01.2020 zur Pfarrei Saarbrücken?
Friedrichsthal mit Bildstock und Maybach, Kleinblittersdorf mit Auersmacher – Sitterswald – Bliesransbach und Rilchingen-Hanweiler, Quierschied mit Fischbach und Göttelborn, Sulzbach mit Altenwald –Neuweiler und Hühnerfeld,
Saarbrücken mit Dudweiler – Scheidter Tal mit Rentrisch, Bischmisheim und Schafbrücke– Burbach – Malstatt mit Rodenhof und Rußhütte- St. Johann mit Eschbergund Rotenbühl – St. Arnual mit Wackenberg – Brebach-Fechingen mit Güdingen und Bübingen und Alt-Saarbrücken mit Folsterhöhe sowie Altenkessel – Klarenthal und Gersweiler, Ottenhausen und Rockershausen.

Mit insgesamt knapp 100.000 Katholiken wird es die größte Pfarrei Deutschlands sein. Trotzdem wird die Pfarrei Saarbrücken von den Orten kirchlichen Lebens aufgebaut und getragen.
Der Begriff „Orte von Kirche“ ist ein Schlüssel für das Konzept der neuen Pfarrei Saarbrücken. Bislang haben die Pfarreien unter der Verantwortung des Pfarrers und der Gremien (Verwaltungsrat und Pfarreienrat) das Leben der Pfarrei bestimmt.
Zukünftig wird die Pfarrei von den einzelnen Orten her gestaltet werden.

Was sind „Orte von Kirche“?
Orte von Kirche sind überall dort, wo sich kirchliches Leben ereignet. Es gilt das Jesuswort „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen“.
Orte von Kirche können territorial, personal oder thematisch begründet sein.
Dazu gehören zum Beispiel Altenheime, Krankenhäuser, Kindergärten, Kirchenräume, aber auch Gebetskreise, Messdiener, Jugendgruppen, Chöre, Familienkreise, die Caritas mit ihren Einrichtungen, Eltern-Kind-Gruppen, Gottesdienste mit ihren Vorbereitungsgruppen und Seniorengruppen.
In Zukunft werden sich noch andere Orte kirchlichen Lebens entwickeln, je nach den Interessen und Bedürfnissen der Menschen die sich finden und zusammenschließen. So entsteht ein Netzwerk, welches es bisher so nicht gab. Die Pfarrei Saarbrücken wird vielfältiger, wenn sie von den Orten der Kirche her gestaltet wird. Den einzelnen Gruppen und Einrichtungen kommt eine viel höhere Bedeutung zu als bisher. Die Pfarrei Saarbücken wächst so von unten, aus dem Engagement der Getauften, am jeweiligen Ort von Kirche. Die pastoralen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geben Impulse und unterstützen das Neue, das sich entwickelt.
Jeder Einzelne mit seinen Ideen und seinem Engagement wird weiterhin wichtig sein. Sie sind der Motor der künftigen Pfarrei Saarbrücken.
Aus den Orten von Kirche konstituiert sich die sog. „Synodalversammlung“. Diese Versammlung setzt sich aus den Delegierten der einzelnen Interessengruppen zusammen. Sie wirken so auch maßgeblich an der Gestaltung der gesamten Pfarrei mit. Die genaueren Details hierzu werden derzeit noch vom Generalvikariat in Trier ausgearbeitet.

Auf SIE kommt es an!
Das war für uns Motivation diese Informationsreihe „PdZ Konkrekt“ zu beginnen. Wir möchten Sie herzlich einladen, uns Ihre Fragen oder Anregungen persönlich zu übermitteln. Sprechen Sie uns an – gerne auch per Mail oder Telefon (pfarramt@sanktjakob.de oder 0681-52678).
Gerne können Sie sich auch über die Internetseite des Bistums (www.bistum-trier.de/heraus-gerufen) informieren.

Außerdem möchten wir die Gelegenheit nutzen, Sie auf eine Veranstaltung des Dekanates am 16. Februar 2019 hinzuweisen! In der Aula der Willi-Graf-Schulen besteht ab 10.00 Uhr die Möglichkeit, zum gemeinsamen Austausch mit anderen Getauften aus der Pfarrei Saarbrücken zum Thema: kirchliches Leben ab 2020.

Teil 2: Organisationsaufbau

Liebe künftige Mitglieder der Pfarrei der Zukunft Saarbrücken,

heute geht es weiter mit unserer Reihe PdZ Konkret, genauer gesagt dem
2. Teil: Organisationsaufbau.
Die Pfarrei (der Zukunft) Saarbrücken wird wesentlich komplexer sein als die jetzigen Pfarreien. Sie braucht eine ihrer Größe angemessene, stabile Organisationsform.
Zwei wichtige Ebenen der Pfarrei sind die Orte von Kirche als lokale Handlungsebene und das Leitungsteam mit Gremien (Rat der Pfarrei und der Verwaltungsausschuss) als Steuerungsebene.
Auch in Zukunft erwarten die Menschen vor Ort, dass es zuverlässige Ansprechpartner für alle ihre seelsorgerischen Anliegen gibt. Es wird auch weiterhin zuverlässige und verbindliche Gottesdienstordnungen geben. Taufen werden gespendet, Trauernde gut begleitet, Erstkommunionen und Firmungen gefeiert.

Die Pfarrei (der Zukunft) Saarbrücken wird von den Getauften gestaltet. Sie kommen an vielen Orten von Kirche zusammen, leben ihren Glauben und erfahren Gemeinschaft.
Jeder Gläubige wird für sich das Passende finden, z.B. die Eucharistiefeier in der Kirche in Quierschied, die Angebote im Kirchenladen (welt.raum) am St. Johanner Markt oder das Gestalten der Gottesdienste in Alt-Saarbrücken.
Es werden sich aber sicherlich auch neue Initiativen zum Glauben bilden, die dann in der Pfarrei (der Zukunft) Saarbrücken ihre Berichtigung haben.

Dies gilt es gut zu organisieren. Es muss dafür gesorgt werden, dass ganz unterschiedliche Orte von Kirche in Saarbrücken und Umgebung gut miteinander arbeiten können und stärker vernetzt sind.

Dazu sieht die Synode eine Synodalversammlung vor, die u.a. aus Delegierten der einzelnen Orte von Kirche gebildet wird.
In der Synodalversammlung bringen die Delegierten ihre Interessen ein und geben Impulse für die Weiterentwicklung der gesamten Pfarrei.
Die Orte von Kirche brauchen eine Bestätigung durch den Rat der Pfarrei, indem er die Kriterien für den Zugang zur Synodalversammlung
(u.a. Anerkennung des Rahmenleitbildes und der Gremienordnung) prüft.

Um Ihnen die Gremienstruktur etwas zu veranschaulichen, greifen wir auf ein Bild der Teilprozessgruppe synodales Prinzip zurück:

3. Teil: Die Gremien.

Mit der Synodalversammlung wird ein neues Gremium geschaffen. Getreu dem Slogan „Was alle angeht, soll auch von allen besprochen werden“ – somit kann jeder seine Interessen einbringen. Neben den (ehrenamtlichen) Delegierten aus den Orten von Kirchen gehören auch je ein/e Delegierte/r aus jedem Verwaltungsteam, je ein/e Delegierte/r aus den Mitarbeitervertretungen sowie die pastoralen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Pfarrei zu der Versammlung.

Die Versammlung hat die Aufgabe, die einzelnen Orte von Kirche miteinander zu vernetzen. Darüber hinaus legt die Versammlung die Schwerpunkte der Arbeit innerhalb der neuen Pfarrei fest. Beschlüsse, die diese Versammlung fasst, muss der Rat der Pfarrei entgegennehmen. Der Rat wird sich damit befassen und das Ergebnis zurückmelden.

Die Synodalversammlung soll mindestens einmal im Jahr tagen; sie wählt 10 Mitglieder für den Rat der Pfarrei. Außerdem nimmt sie die Rechenschaftsberichte von Leitungsteam, Rat der Pfarrei und ggf. von Fachausschüssen entgegen.

Der Rat der Pfarrei berät und beschließt zusammen mit dem Leitungsteam über grundsätzliche Fragen zur Pastoral und Verwaltung in der neuen Pfarrei.

Der Rat der Pfarrei wählt bis zu zwei ehrenamtliche Mitglieder des Leitungsteam, die der Bischof danach ernennt. Außerdem bildet der Rat einen Verwaltungsausschuss, der ihn bei seiner Arbeit berät und unterstützt – das konkrete Verfahren über die Besetzung dieses Ausschusses wird derzeit im Bischöflichen Generalvikariat in Trier entwickelt.

Den Vorsitz des Rates der Pfarrei hat der künftige leitende Pfarrer. Dies ist kirchenrechtlich so vorgegeben.

Natürlich greift auch hier das synodale Verständnis: dem Pfarrer wird ein/e Moderator/in zur Seite stehen, den der Rat aus seinem Kreis gewählt hat. Die Amtszeit des Rates beträgt 4 Jahre und hat eine Größe von maximal 22 Personen.

Damit die künftige Pfarrei Saarbrücken eine gewählte Repräsentanz hat, ist vorgesehen den ersten Rat der Pfarrei bereits im Herbst 2019 durch eine Wahlversammlung der bestehenden Gremien (der jetzigen Pfarreien und Kirchengemeinden) zu wählen.

Weiterhin soll es in der neuen Pfarrei Saarbrücken sogenannte Verwaltungsteams geben. Das sind Menschen direkt am Ort, die sich um die Belange des Ortes kümmern (zB Wechseln der Glühbirne im Pfarrhaus, Verwaltung des Budgets am Ort). Diese Teams werden vom Rat der Pfarrei bestätigt. Ihre Amtszeit beträgt 4 Jahre.

Auch hier soll es zu einem nahtlosen Übergang kommen. Es ist vorgesehen, dass die jetzigen Verwaltungsräte sich auf Antrag als Verwaltungsteam konstituieren und für eine Zeit von maximal 2 Jahren ihre bisherigen operativen Aufgaben fortführen. Über den Antrag entscheidet der Rat der Pfarrei. Die Aufgaben werden vom Leitungsteam bestätigt.

Kirchenrechtlich ist es vorgesehen, ein sogenanntes Anhörungsverfahren durchzuführen. Im Rahmen der Anhörung haben die anzuhörenden Gremien und Personen die Möglichkeit umfassend zu dem Thema Stellung zu beziehen.

Die Anhörung soll in folgenden Schritten von statten gehen:

  1. Vorbereitung der formalen Anhörung: In Saarbrücken wurde diese Anhörung durch eine Informationsveranstaltung am 30.3.19 vorbereitet.
  2. Durchführung der formalen Anhörung: Der Entwurf zum Ersten Gesetz zur Umsetzung wird jetzt im April versendet und soll bis zum 31.5. beraten und zurück nach Trier geschickt werden.
  3. Die Auswertung dieser ersten Anhörung erfolgt im Juni, unterstützt wird unser Bistum dabei von einem unabhängigen Institut. Diese Auswertung wird anschließend veröffentlicht. Danach überarbeitet die Bistumsleitung dieses Gesetz und der Bischof erlässt das Erste Gesetz zur Umsetzung der Diözesansynode 2013 bis 2016.
  4. Aufgrund dieses Gesetzerlasses können dann die Dekrete zur Auflösung der bisherigen und Errichtung der neuen Pfarreien und Kirchengemeinden zum 01.01.2020 erlassen werden.

Wie Sie sehen, es passiert einiges und das Jahr 2019 bleibt spannend und ereignisreich. Deshalb ist es umso wichtiger, dass wir im Gespräch bleiben und die Kommunikation untereinander nicht abreißt. Denn es kommt auf jeden einzelnen Getauften an!

Gerade zum Osterfest wird wieder deutlich, was Aufbruch und Neubeginn heißt. Lassen wir uns mitnehmen, von unserem Herrn Jesus Christus, durch Zeiten des Leidens und der Auferstehung.

Wie immer freuen wir uns auf Ihre Fragen und Anregungen.

4. Teil: das Leitungsteam.

Die Synode hat für die Leitung der Pfarrei eine weitreichende Veränderung vorgegeben: Die Pfarrei wird von einem Leitungsteam statt von einem Pfarrer allein geleitet. Das Leitungsteam besteht zukünftig aus drei Hauptamtlichen und möglichst zwei Ehrenamtlichen. Einer der drei Hauptamtlichen ist der Pfarrer. Durch die Teamarbeit und die damit verbundene geteilte Verantwortung entsteht eine andere Qualität von Leitung.

Das Leitungsteam ist ein Führungs- und Leitungsgremium und verantwortlich für die gesamte Entwicklung in der ganzen Pfarrei. Es koordiniert die pastorale Arbeit, fördert die diakonische Kirchenentwicklung, repräsentiert nach innen und außen und steuert die Verwaltung in der neuen Pfarrei. Der Pfarrer hat eine besondere Rolle im Leitungsteam, dies ist kirchenrechtlich so vorgegeben.

Zur Umsetzung der pastoralen Schwerpunkte gehört auch die Führung des Personals, sowohl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kirchengemeinde und der Bistums Beschäftigten, die das Bistum der Pfarrei zur Verfügung stellt.

Die Amtszeit des Pfarrers beträgt 6 Jahre und kann um weitere 6 Jahre verlängert werden. Er wird vom Bischof ernannt. Alle anderen hauptamtlichen Mitarbeiter des Leitungsteams können sich auf die Stelle bewerben und durchlaufen ein normales Bewerbungsverfahren. Die Amtszeit dieser Mitarbeiter beträgt 4 Jahre, mit Verlängerungsmöglichkeit bis längstens 12 Jahre. Gleiches gilt für die Wiederwahl von den Ehrenamtlichen durch den Rat der Pfarrei. Für das Leitungsteam wird es eine Geschäftsordnung geben. Bis Oktober 2019 soll das Leitungsteam für die Pfarrei Saarbrücken feststehen.

Teil 5: Aktuelle Entwicklungen

Mit Ende Mai ist das Anhörungsverfahren zum „Ersten Gesetz zur Umsetzung der Ergebnisse der Diözesansynode 2013-2016“, abgeschlossen. Die Gremien und Personen in den Pfarreiengemeinschaften, Kirchengemeinden und Dekanaten konnten so ihre Meinung zum Gesetzesvorschlag dem Bischof mitteilen.

Mit der Auswertung der Anhörung ist das pragma Institut in Bamberg beauftragt worden, um so eine objektive Stellungnahme zu gewährleisten. Am 14. Juni sind die diözesanen Gremien und Berufsgruppenvertreter u.a. zu einem Zwischenbericht zum Anhörungsverfahren in Trier zusammen gekommen. Laut dem Projektleiter des pragma Instituts sind ein Drittel der eingegangen Stellungnahmen ausgewertet. Hier wird deutlich: mehr als die Hälfte der eingegangenen Stellungnahmen sind „ausgewogen“, zehn Prozent „stark positiv“ und knapp ein Viertel „stark negativ“. Im Juli soll die Auswertung abgeschlossen sein und veröffentlicht werden. Der August wird dann genutzt um die Modifizierung und Korrektur des Gesetzes durchzuführen, damit das Gesetzt am 15.09.2019 endgültig erlassen werden kann. Somit können die Dekrete für die am 01.01.20 neu errichteten Pfarreien geprüft und am 01.11.19 durch den Bischof erlassen werden. Damit wären die rechtlichen Voraussetzungen geschaffen.

Den Sommer wird Bischof Stephan nutzen um mit Priestern Gespräche zu führen und sie als leitende Pfarrer zu gewinnen. Das Bewerbungsverfahren für die beiden hauptberuflichen Mitarbeiter des Leitungsteams wird auch über die Sommermonate durchgeführt. Wir rechnen damit, dass zum 01.10.19 die Mitglieder des Leitungsteams feststehen und bekannt gegeben werden.

Viele Ehrenamtliche haben ihr Interesse an einer Mitarbeit in den Leitungsteams und im Rat der Pfarrei bekundet und um weitere Informationen gebeten. Unabhängig von der Auswertung der zurzeit laufenden Anhörung und sich daraus ergebenen Veränderungen, wird in drei Veranstaltungen über den aktuellen Stand der Aufgaben des Leitungsteams und des Rates der Pfarrei informiert.. Somit haben interessierte Ehrenamtliche Gelegenheit, sich über die Aufgaben und das Anforderungsprofil für die Mitarbeit im Leitungsteam und im Rat der Pfarrei zu informieren und die eigene Motivation zu klären.  Für den Visitationsbezirk wird diese Veranstaltung am Freitag, den 20. September 2019, 15.00 – 21.00 Uhr im Kulturforum Illipse, Burgweg 4, 66557 Illingen stattfinden.

Menschen, die Herausforderungen gerne annehmen und neue Wege gehen wollen, die Kirche der Zukunft maßgeblich mitgestalten wollen, sind herzlich willkommen.

Haben Sie Mut, trauen Sie sich diese Schritte zu wagen!

Teil 6: Aktuelle Ereignisse

In der heutigen Folge unserer Artikelreihe „PdZ Konkret“ werden wir Sie weiterhin über ganz aktuelle Ereignisse informieren.

Aus Trier gibt es zurzeit nicht viel Neues zu berichten, die einzelnen Gruppen arbeiten an ihren Aufgaben und werden zur gegebenen Zeit ihre Ergebnisse präsentieren (z.B. Wahlordnung oder Umsetzung des Ersten Gesetzes zur Synode). Auch die Personalentscheidungen sind zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht getroffen. Hoffentlich werden wir Sie diesbezüglich im nächsten Pfarrbrief informieren können.

Auf die Fragen

Was wird aus den Gemeinden?

Was wird aus uns?

Was wird aus der Kirche?

Was bleibt erhalten?

werden die einzelnen Pfarrbezirke unserer Pfarreiengemeinschaft in Gemeindeversammlungen informiert.

Dazu sind alle Gemeindemitglieder aus allen Pfarrbezirken zu folgenden Terminen herzlich eingeladen:

Samstag, 21.September nach der Messe in St. Pius

Sonntag, 22.September nach der Messe in St. Jakob

Sonntag, 29.September nach der Messe in Christkönig

Sonntag, 06. Oktober nach der Messe in Heilig Kreuz

Unsere jetzigen Pfarrbezirke sind übersichtlich und Sie, als Mitglieder dieser Bezirke, wollen auch künftig als ein Ort von Kirche gemeinsam weiterarbeiten. Sie wollen auch in Zukunft ein Ansprechpartner für Vereine und Kommune sein, das kirchliche Leben in unserem Stadtteil im Blick behalten und kirchliche Akteure an einem Ort zusammen bringen. Darüber hinaus wollen Sie Kontaktstelle für hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sein.

Wie das konkret aussehen kann, wird in den Gemeindeversammlungen erörtert werden.

Außerdem werden Fragen, die die einzelnen Gemeindemitglieder haben beantwortet werden. Zur besseren Vorbereitung der Veranstaltungen, können Sie uns gerne Ihre Fragen vorab zukommen lassen.

Bitte achten Sie in den nächsten Wochen auf entsprechende Plakate und Aushänge zu den Veranstaltungen.

Wir hoffen auf eine große Resonanz, denn nur mit gut informierten Menschen ist in den einzelnen Stadtteilen kirchliches Leben mit all seinen Facetten möglich.

Teil 7: Aktuelle Ereignisse

zu der Umsetzung der Synode gibt es noch nichts konkret Neues.

Die einzelnen Arbeitsgruppen bearbeiten ihre Themen sehr intensiv, aber Ergebnisse wurden uns bislang nicht präsentiert.

Auch die Personalentscheidungen sind seitens des Bistums noch nicht endgültig getroffen – außer der Tatsache, dass Dechant Benedikt Welter nicht Leitender Pfarrer werden wird. Ebenso fehlt die finale Entscheidung über den Sitz des Pfarramtes.

Wir hoffen im nächsten Pfarrbrief wieder Neuigkeiten weitergeben zu können.

Diese und andere Themen werden auch in den Gemeindeversammlungen besprochen werden.

Hierzu noch einmal die herzliche Einladung für:

Samstag, 21. September 2019

Nach der Messe           18.00 Uhr           P

Sonntag, 22. September 2019

Nach der Messe           12.00 Uhr           J

Sonntag, 29. September 2019

Nach der Messe           11.30 Uhr           CK

Sonntag, 06. Oktober 2019

Nach der Messe 10.30 Uhr HK

Anschrift

Pfarreiengemeinschaft St. Jakob

Keplerstraße 13
66117 Saarbrücken
+49 (0) 681 5 26 78

Anfahrt

Pfarreiengemeinschaft St. Jakob, Keplerstr. 13, 66117 Saarbrücken